Hier steht er nun- unser Teddybär „ Giuseppe Verdi“ von Hermann Coburg; er ist 42 cm groß, aus blondem und weißem Mohair und mit Holzwolle gefüllt. Verdi ist stilecht mit Umhang, Schal und Zylinder bekleidet und hält ein sehr aufwändig gesticktes Opernplakat von AIDA in der Pfote. Der Teddybär verfügt über ein Musikwerk (Triumphmarsch aus "Aida") und ist auf nur 500 Exemplare der European Edition limitiert, unser Bär hat die Nummer 22.


Bei der 1870 für die Eröffnung des Suez-Kanals komponierten Oper "Aida"  setzte Verdi neue Maßstäbe für die Opernproduktion in dem damals heruntergekommenen italienischen Opernbetrieb.

Jetzt aber studiert unser Teddy die Oper neu ein:
Mit den Solisten der Steiff Milleniumsband (wir stellen diese noch gesondert vor) versucht Verdi, seine breite Palette an Opern einzustudieren:

Da gibt es die  Oper "Rocester". Ob das Werk verschollen ist oder in der nachfolgenden Oper "Oberto" eingearbeitet wurde, ist unklar.  Verdi siedelte mit seiner Familie nach Mailand um und erhielt  ein Vertragsangebot über drei weitere Opern und er begann an der Opera Buffa "Un giorno di regno" zu arbeiten.  Verdi geriet durch private Schicksalsschläge in eine tiefe Schaffenskrise, bis er durch Zufall das Libretto zu "Nabucco" in die Hände bekam. Die Reaktion des Publikums nach der Uraufführung am 9. März 1842 an der Mailänder Scala übertraf alle Erwartungen und verhalf Verdi zum Durchbruch.

Mit dieser Oper war es Verdi gelungen, nationale und religiöse Motive 
miteinander zu verbinden. Der Erfolg der Opern bis Ende 1850 
(unter anderen "Alzira" 1845, "Attila" 1846, "Luisa Miller" 1849, und "Stiffelio" 1850) machten ihn wirtschaftlich unabhängig. Die unangefochtene Karriere als bedeutendster italienischer Opernkomponist in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ging weiter mit "Rigoletto" (1851), "Il trovatore" (1853) und "La Traviata" (1853). Mit der Oper "Un ballo di maschera" (1859) begann ein weiterer Abschnitt seiner schöpferischen Entwicklung. Am Ende dieser Erfolgsserie stehen "Otello" (1887), in der es kaum noch in sich abgeschlossene Ariennummern gibt und "Falstaff" (1893).

Einzigartige Uraufführung von AIDA mit der Teddybärenband!!!